Radfahren macht Kindern nicht nur Spaß, die Bewegung und die frische Luft tun ihnen auch richtig gut. Was aber nie fehlen darf, ist die richtige Schutzausrüstung. Ob kleine oder große Radler: Eine "Bruchlandung" kann jedem mal passieren. Kein schützendes Blech wie beim Auto ist dann die "Knautschzone", sondern der Radfahrer selbst.
10 gute Sicherheitsregeln
- Nie "oben ohne", das heißt: nie ohne Fahrradhelm ein Fahrrad bzw. Kinderfahrrad fahren.
- Bei schlechter Sicht (Dämmerung, Dunkelheit, Nebel) immer mit ausreichender Beleuchtung und Reflektoren fahren.
- Auffällige Kleidung, am besten mit reflektierendem Material tragen – Alternativen: Weste, Fußbänder mit Reflektionsstreifen.
- Immer Radwege oder die für Radfahrer vorgesehenen Verkehrsführungen benutzen. Nur jüngere Kinder müssen/dürfen auf dem Gehweg radfahren.
- Zum Fahrbahnrand immer einen Sicherheitsabstand von einem halben bis zu einem Meter halten.
- Rechtzeitig Fahrrichtungswechsel mit Handzeichen anzeigen.
- Besondere Vorsicht beim Vorbeifahren an einem Pkw, plötzlich aufschlagende Autotüren provozieren fast immer einen Sturz des Radfahrers.
- Weder Gepäck noch Taschen an den Lenker hängen - Alternative: Fahrradkorb, Fahrradtaschen, Gepäckträger etc.
- Immer für ein technisch einwandfreies Fahrrad sorgen und dessen Zustand regelmäßig (d.h. in der Fahrrad-Saison wöchentlich) überprüfen.
- Immer mit der Unachtsamkeit anderer Verkehrsteilnehmer rechnen!
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